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Natur

Gorilla-Tracking

Für passionierte Afrikareisende ist das Gorilla-Tracking obligatorisch und das Highlight einer jeden Ugandareise. Für nicht wenige geht mit ihm ein Lebenstraum in Erfüllung.

Wir sind überzeugt, er ist noch viel mehr.

Denn es ist ein unbeschreiblicher Glücksmoment, wenn du durch den dichten Urwald des Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark wanderst und auf diese wunderbaren Geschöpfe triffst. Mit respektvollem Abstand kannst du die Gorillas beobachten, mit ihnen sein und dich ganz ihrer Faszination hingeben. Im Anblick dieser Tiere steckt so viel Anmut, sie strahlen eine innere Ruhe und Gelassenheit aus. Wenn dir dann eines dieser Geschöpfe in die Augen schaut, dann ist dies Gänsehaut pur, dein Adrenalinspiegel steigt, dein Herz schlägt schneller – und all das vor Glück!

Wir wurden berührt von diesen wunderbaren Geschöpfen.

Lass dich auch berühren und besuche mit uns die einzigartigen Berggorillas.

Ein Blick auf die grünen Terrassenhügel des südwestlichen Uganda und die erhabenen Vulkanhänge genügt: Dieser Teil des Landes ist nichts für schwache Nerven. Dazu kommen die Höhenlage und das anspruchsvolle Terrain, die Gorilla-Trekking in Uganda zum einem einmaligen Abenteuer werden lassen.

National Geographic 2018-02
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Ablauf eines Gorilla-Trackings

Beim dem Gorilla-Tracking handelt es sich um eine geführte Wandertour in einer Gruppe von maximal 8 Personen. Früh morgens oder am Nachmittag, je nach deiner Buchung, erfolgt eine Einweisung durch die Ranger im Gorilla-Informationszentrum. Danach geht es los!

Die Tracking-Tour zu den seltenen Tieren geht durch dichten Regenwald und kann zwischen 30 Minuten und 4 Stunden, im seltenen Extremfall 9 Stunden, dauern. Wenn ihr die Gorillas aufgespürt habt, könnt ihr die sanften Giganten für maximal 1 Stunde beobachten, um die Belastung und Ablenkung für die Tiere gering zu halten. Danach geht es zurück zum Startpunkt eurer Wanderung, wo schon dein Guide auf dich warten wird. Zum Abschluss bekommst du eine Urkunde für das durchgeführte Tracking.

Kosten eines Gorilla-Trackings

Ein Gorilla-Tracking kostet 700 USD. Das ist auch im Vergleich zum günstigeren Schimpansen-Tracking ein stolzer Preis. Der Besuch der Gorillas ist aber in jedem Falle sein Geld wert. Ein Großteil des Geldes kommt zudem direkt dem Schutz der Tiere und den Menschen, die in den umliegenden Communities leben, zugute.

Wissenswertes zu Gorillas in Uganda

Gorillas leben in afrikanischen tropischen Regenwäldern in Gruppen von meist 4-8 erwachsenen Tieren. Sie sind sehr scheu und verständigen sich im Dickicht vorwiegend über spezielle Laute. Den halben Tag verbringen sie mit der Nahrungsaufnahme. Dazwischen gibt es größere Pausen mit sozialen Kontakten und Wanderungen. Gorillas laufen meist auf allen Vieren, richten sich nur zum Imponieren auf, und halten sich fast ausschließlich auf dem Boden auf. Nur die Jungtiere springen spielend durch die Bäume.

Etwas die Hälfte der Gorillas weltweit lebt in Uganda: 400 Berggorillas mit tiefschwarzer Farbe, kurzen Armen und langer Armbehaarung. Seit 1967 werden die saften Giganten dauerhaft überwacht. Dadurch stieg die Population von 254 Tieren in 1981 auf heute etwas 400 Tiere im Bwindi Nationalpark und etwa 600 Tiere auf der Vierung-Vulkankette.

Gorilla-Tracking in Uganda

Gorillas sind aufgerichtet 1,70m groß, Männchen wiegen ca. 150 Kg, Weibchen ca. 90kg. In freier Wildbahn werden die Tiere 40-45 Jahre alt, in menschlicher Obhut älter. Bedroht sind Gorillas durch die Zerstörung ihres Lebensraumes für Wirtschaftsflächen, durch Menschen, die in ihren Lebensraum eingreifen, durch Fallen, die für andere Tiere ausgelegt wurden und durch eine Infektion mit Ebola und anderen Krankheiten.

Hier ist Gorilla-Tracking möglich

Bwindi Impenetrable Nationalpark – Facts

  • Der Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas an der Grenze zur Republik Kongo
  • Der Name Bwindi bedeutet Dunkelheit und kommt vom dichten Blätterdach (“Place of darkness”) des 25 000 Jahre alten und 331 km² großen Regenwaldes
  • Seit 1991 ist der Bwindi Nationalpark, seit 1994 UNESCO-Welterbe
  • Der Bwindi hat die höchste Biodiversität, nicht nur im Tierreich, sondern mit 160 Baumarten und über 100 Farnarten ist er das artenreichste Gebiet in Ostafrika
  • Die umliegenden Dörfern und Gemeinden sind dicht besiedelt, es besteht klassische Land- und Forstwirtschaft, der EcoTourism ist eine wichtige Einnahmequelle, die bestenfalls den Schutz des Gebietes weiter sichert
  • Der Bwindi Nationalpark ist gut geeignet zum Gorilla Trekking. Sehenswert sind auch der Wasserfall Munyaga, eine Rundwanderung entlang des Muzabajiro Loop Trails und des Rushura Hill Trails, ein Besuch des Dorfes Buhoma und des Dorfes Nkuringo, eine Wanderung entlang des Ivi River und der Besuch von umliegenden Tee- und Kaffeeplantagen

Mgahinga Gorilla NationalPark – Facts

  • Dichter tropischer Regenwald, der sich entlang und über 3 Vulkane der Virunga Bergkette zieht
  • Mit nur 34 km² der kleinste Nationalpark Ugandas, zwischen zwei- und viertausend Meter hoch gelegen
  • Der Name kommt von Gahinga: das Wort beschreibt in lokaler Sprache die Haufen von Vulkangestein, die aus dem Ackerboden gesammelt und am Fuße des Vulkans abgelegt wurden
  • Im Park lebt eine Gorillagruppe, die ständig die Grenze zu Ruanda überquert; Permits für das Gorilla Tracking sind nur kurzfristig zu bekommen und abhängig von Aufenthaltsort der Gruppe, dafür nur wenige Touristen
  • Außerdem zu sehen: u.a. Goldmeerkatzen, 180 Vogelarten, Waldbüffel, Riesenwaldschweine, Elefanten und Stachelschweine
  • Vulkanwanderungen sind anstrengend, aber ohne Bergsteigerkenntnisse möglich
  • Früher lebten hier die Batwa-Pygmäen: ein Volk von Jägern und Sammlern, die unabhängig und autark lebten; zum Schutz des Gebietes aus ihrem Wald umgesiedelt wurden und jetzt in Hütten außerhalb des Nationalparks leben; Batwa-Trail (8 km, 3,5 Std.) zeigt das Leben der Batwa und die Geheimnisse des Waldes

Diese Touren passen dazu: