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Begegnung

Community Touren

Wenn du auf Community Touren Menschen begegnest, die dir ihr Uganda, ihr alltägliches Leben, ihre Kultur und Tradition zeigen, dann wirst du Uganda authentisch kennenlernen. Du erfährst Vieles aus erster Hand. Du trittst in den Dialog, lässt dich bewegen und machst deine eigenen Erfahrungen. Das kann dir kein Reiseführer oder Afrikaexperte bieten.

In vielen Gemeinden Ugandas kannst du im Rahmen von Community Touren mit Einheimischen in Kontakt kommen, wie es sonst nur schwer möglich ist.

Lern den Bananenbierbrauer kennen

Im Dorf Bigodi, nahe des Kibale Forest Nationalpark zum Beispiel, geben dir Mitglieder der Gemeinde einen Einblick in ihre traditionellen Berufe. So kannst du hier die örtliche Kaffeerösterei und den Bananenbierbrauer kennenlernen oder selber Körbe flechten. Beim Besuch des angesehensten Mannes im Dorfe, des Medizinmanns, wirst du in die geheimnisumwobene traditionelle Medizin eingeführt.

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in den Alltag des Batwa Stammes eintauchen

In Rwamahano nahe des Lake Bunyonyi kannst du den Batwa Stamm besuchen. Hier wirst du einen spannenden Einblick in das Leben der Batwa in der Gegenwart bekommen, d.h. es geht weniger um Geschichte als um das alltägliche Leben der Einheimischen. Gerne teilen sie mit dir ihr Wissen um Wald und Tier. Es ist ein schönes Projekt, da die Menschen in dieser Region gezielt in den Tourismus eingebunden werden, damit auch sie davon profitieren können.

Freundliche Neugier

Wenn du nach Uganda reist, wird dir sicherlich gleich auffallen, dass du fast überall sehr herzlich und mit einer freundlichen Neugier aufgenommen wirst. Nicht selten werden Besucher mit traditionellem Tanz und Musik empfangen. Das ist einzigartig, bereichernd, herzerwärmend und wird dir lange in Erinnerung bleiben.

Mit einem Besuch Gutes tun

Mit deinem Besuch unterstützt du die Gemeinden, da bei den meisten Touren ein kleiner Beitrag erbeten wird. Dazu lernst du die lokale Wirtschaft Ugandas kennen und kannst meist Produkte wie Kaffee, Tee, Korbwaren und Souvenirs während der Touren erwerben, wodurch du wiederum den Menschen vor Ort hilfst.

Hier kannst Du Community Touren erleben

Bwindi Nationalpark – Facts

  • Der Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas an der Grenze zur Republik Kongo
  • Der Name Bwindi bedeutet Dunkelheit und kommt vom dichten Blätterdach (“Place of darkness”) des 25 000 Jahre alten und 331 km² großen Regenwaldes
  • Seit 1991 ist der Bwindi Nationalpark, seit 1994 UNESCO-Welterbe
  • Der Bwindi hat die höchste Biodiversität, nicht nur im Tierreich, sondern mit 160 Baumarten und über 100 Farnarten ist er das artenreichste Gebiet in Ostafrika
  • Die umliegenden Dörfern und Gemeinden sind dicht besiedelt, es besteht klassische Land- und Forstwirtschaft, der EcoTourism ist eine wichtige Einnahmequelle, die bestenfalls den Schutz des Gebietes weiter sichert
  • Der Bwindi Nationalpark ist gut geeignet zum Gorilla Tracking. Sehenswert sind auch der Wasserfall Munyaga, eine Rundwanderung entlang des Muzabajiro Loop Trails und des Rushura Hill Trails, ein Besuch des Dorfes Buhoma und des Dorfes Nkuringo, eine Wanderung entlang des Ivi River und der Besuch von umliegenden Tee- und Kaffeeplantagen

Crater Lakes – Facts

  • Die dramatische Landschaft aus 86 Kraterseen ist ein Überbleibsel aus 10 000 Jahren Geschichte
  • Die Seen sind durch Vulkanausbrüche entstanden und haben eine Tiefe von bis zu 400 Metern
  • Wer einen Rückzugsort sucht, um die Landschaft zu genießen, ist hier genau richtig

Kibale Nationalpark – Facts

  • Der 800 km² große Nationalpark ist seit 1932 Waldschutzgebiet und wurde 1993 zum Nationalpark erklärt
  • Er besteht überwiegend aus tropischem Regenwald und Bergland im nördlichen und zentralen Teil sowie Savanne im Grabenbruch im Süden
  • Er ist dicht bewachsen und ideal für Tiersichtungen geeignet: Es gibt 13 Primatenarten, ca. 500 Waldelefanten, wilde Schweine, über 350 Vogelarten und 250 Schmetterlingsarten
  • Der Kibale Nationalpark ist der beliebteste Ort für Schimpansentracking, außerdem gibt es Touren zur Vogelbeobachtung und Wanderungen

Entebbe – Facts

  • Entebbe ist eine ruhige, grüne und atmosphärische Stadt und auf einer Halbinsel im Lake Victoria gelegen.
  • Sie ist die ehemalige Hauptstadt Ugandas, hat etwa 70.000 Einwohner und liegt ungefähr 35 km von der heutigen Hauptstadt Kampala entfernt.
  • 1894 bis 1962 war die Stadt Verwaltungssitz Ugandas, ist heute noch Sitz des zweiten State House und beheimatet einige Ministerien, wie zum Beispiel die Ministerien für Gesundheit, für Immigration und für Arbeit.
  • Entebbe, mit seinem Entebbe International Airport, ist ein guter Startpunkt für Rundreisen, da es ruhiger und entspannter zugeht, als in der verkehrsreichen Metropole Kampala, man aber dennoch einen guten ersten Eindruck von dem Land bekommt.
  • Die Stadt verfügt über gute Einkaufsmöglichkeiten für die letzten Reisevorbereitungen sowie zum Souvenirkauf vor dem Heimflug. Ein Besuch des Entebbe Botanical Garden und des Reptile Village Entebbe ist sehr zu empfehlen.
  • In der Nähe von Entebbe kann man auf dem Lake Victoria Bootstouren unternehmen oder die Mabamba Wetlands zum Bird Watching (Schuhschnabel) besuchen.

Kampala – Facts

  • Kampala ist die Hauptstadt sowie das Wirtschaftszentrum Ugandas und liegt in Mitten des Königreichs Buganda (in Uganda gibt es heute noch Königreiche).
  • Die Metropole ist eine pulsierende und dynamische Großstadt und gehört mit seinen schätzungsweise 1,5 Millionen Einwohnern (2014) zu den am schnellsten wachsenden Städten der Welt.
  • Kampala war ursprünglich wie Rom auf 7 Hügeln errichtet, die von religiöser und historischer Bedeutung sind. Bis heute ist die Anzahl auf 27 Hügel angewachsen.
  • Beliebte touristische Ziele sind u.a. der Old Taxi Park, die Uganda National Mosque, Ugandas Märtyrer Schrein, die Namirembe Kathedrale, die Rubaga Kathedrale, der Bahai Tempel (der einzige Afrikas), der Mengo Palast des Königs von Buganda, oder aber der Owino Market, einer der größten Flohmärkte Ostafrikas.
  • Ein Besuch lohnt sich für mehrere Tage, es gibt viel zu entdecken und zu erleben in den Bereichen Kultur, Religion, Kulinarik, koloniale oder neuere Geschichte Ugandas.

Lake Mburo Nationalpark – Facts

  • Der Lake Mburo Nationalpark ist im Westen Ugandas gelegen und gehört mit seinen 350 km² zu den kleiner Parks.
  • 1983 wurde der Nationalpark gegründet, vorher erst kontrolliertes Jagdgebiet (1933), danach Game Reserve (1963).
  • Charakteristisch ist die Seenlandschaft, in dem der Park gelegen ist. Insgesamt bilden 13 Seen ein Feuchtgebiet, das von Sümpfen verbunden wird. Davon liegen 5 (darunter Lake Mburo) innerhalb des Nationalparks. Etwa 20% der Oberfläche sind Feuchtgebiete, sonst überwiegend Savanne, bewaldete Schluchten und Auwälder.
  • Die Tierwelt in Mburo hat vor allem durch die gravierende Wilderei in den 80er Jahren gelitten. Mittlerweile erholt sie sich wieder. Dazu gehen heutzutage 20% der Einnahmen des Parks an die lokalen Gemeinden für Schulen und Krankenhäuser.
  • Der Park ist gut geeignet für Game Drives (Tag und Nacht), Fahrradtouren und Mountainbiking, Wandersafaris, Reitsafaris, Bootstouren.
  • Nur hier kann man in Uganda Impalas (Antilopenart), schlanke Mangusten, große Buschratten und seltene Steppenzebras bestaunen.
  • Ansonsten gibt es zu sehen: u.a. Nilpferde, Nilkrokodile, Warzenschweine, Kaffernbüffel, Buschböcke, Oribis, einfache Taucher und Topi; einige Hyänen, Leoparden, Schakale; rund 350 Vogelarten u.a. Schuhschnabel, Binsenralle, diverse Raubvögel wie Geierarten, Adlerarten, Bussarde.

Rwenzori Mountains Nationalpark – Facts

  • Das Rwenzori Gebirge ist Afrikas höchste Gebirgskette. Die höchsten Kuppen sind Margherita 5109m, Alexandria (5083m) und Albert (5087m) alle auf dem Mount Stanley (3. Größter Berg Afrikas).
  • Die „Mountains of the Moon“ wurden erstmals vom Alexandriner Claudius Ptolemy 150 v. Chr. erwähnt.
  • Der Nationalpark ist 110km lang und 50km breit und ist zwischen Uganda und dem Kongo gelegen. Aufgrund seiner Schönheit und der Biodiversität gehört das Gebirge zum UNESCO-Welterbe.
  • Die Gebirgskette vereint diverse Vegetationszonen: Auf Pfaden vom dichten tropischen Regenwald über Bambus- und Buschlandschaft zu afroalpinem Moorland geht es zu schneebedeckten Kuppen. Zahlreiche Pflanzen und Tierarten gibt es zu sehen, bis heute werden immer noch neue entdeckt.
  • Tagestouren sowie mehrtätige Tracks sind möglich. Wanderungen und Wege sind für alle Fitnesslevel gegeben. Die Besteigung der höchsten Gipfel, die vergleichbar mit der Besteigung des Kilimandscharo ist, ist dabei auch ohne bisherige Erfahrung möglich. Eine entsprechende Ausrüstung (Eispickel und Seile) und die Begleitung von erfahrenen Guides machen dieses Erlebnis möglich. Wanderungen sind prinzipiell nur mit Guide erlaubt.
  • Die Beste Trekking Zeit ist in der „Trockenperiode“ von Ende Dezember bis Mitte März.
  • Weitere Aktivitäten sind Bird Watching, besonders in den unteren Regionen des Parks, wo bisher fast 220 Arten gezählt wurden, und der Besuch von Dörfern und Communities.

Lake Bunyonyi – Facts

  • Der Lake Buyonyi, übersetzt „Ort der kleinen Vögel“, liegt im Kigezi Hochland im Süden Ugandas und erstreckt sich über eine Länge von 25km.
  • Auf dem See befinden sich 29 Inseln. Die Insellandschaft ist von Verästelungen und Buchten geprägt, die durch Lava, die einst einen Fluss verstopfte, entstanden ist. So wurden aus Hügeln kleine Inseln. Der Lake Bunyonyi ist umsäumt von terrassierten Hängen. Bei guter Sicht kann man die Vulkane der Virunga-Bergkette sehen.
  • Der See liegt auf 1962m Höhe und ist Ugandas einziger See ohne wilde Tiere. Vereinzelt heißt es, dass er der einzige See sei, wo keine Bilharziose vorkommt, sodass man bedenkenlos in dem See baden könne. Da hier keine gesicherten Informationen vorliegen, wird vom Schwimmen in dem See dringend abgeraten.
  • Auf dem See kann man Bootstouren in einem traditionellen Einbaum unternehmen, auch für mehrere Tage (inkl. Community-Besuche). Dabei bietet sich an, verschiedene Inseln anzusteuern, wie die Insel Akampeine (auch die Insel der Bestrafung genannt), wohin bis Mitte des 20 Jh. unverheiratet schwangere Mädchen verbannt wurden, oder die Kyahugye, „Insel des verrückten Mannes“, wo einst ein Mann mit 12 Frauen zusammenlebte und die Götter verehrte.
  • Die Region um Bunyonyi ist gut geeignet für Wanderungen, Fahrradtouren sowie für Community-Touren, wie ein Besuch des Stammes der Batwa.

Diese Touren passen dazu: