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Natur

Bootssafari

Auf deiner Reise in Uganda wirst du atemberaubende wie abwechslungsreiche Landschaften erleben. Dazu gehören auch die zahlreichen Seen- und Flusslandschaften, die einen wertvollen Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten darstellen. Mit einer Bootssafari kannst du diese wunderbar erschließen.

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Wunderbare Flusslandschaften bestaunen

Wenn du dann auf dem Kazinga-Channel im Queen-Elizabeth-Nationalpark fährst, wirst du Wasserbüffel, Krokodile, Nilpferde, Vögel und vieles mehr bestaunen können. Fasziniert erlebst du verschiedene Tierarten. In der Tageshitze verweilen sie friedlich an den Ufern des Kanals und suchen hin und wieder eine Abkühlung. Denkt man dabei daran, dass viele Tiere hier Fressfeinde sind, verwundert das oft friedliche, ja fast harmonische Miteinander der exotischen Geschöpfe. Die mitfahrenden Guides haben meist sehr geschulte Augen, sodass du auch die schönsten und noch so kleinsten Vogelarten entdecken wirst.

Im Sonnenuntergang die Gedanken schweifen lassen

Wenn dann der Sonnenuntergang die Landschaft in ein wohlig-warmes Licht taucht und das Wasser zwischen den Fischerbooten am Horizont im Sonnenlicht kostbar funkeln lässt, wirst du dein Glück kaum fassen können. Du kannst dich dann wunderbar treiben lassen – deine Gedanken schweifen dahin, inspiriert durch den Anblick des Schauspiels der Natur.

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Egal ob auf dem Nil, dem Kazinga-Channel oder auf dem Lake Victoria, eine Bootssafari in Uganda ist eine wunderbare Möglichkeit, die Natur des ostafrikanischen Landes mit seiner reichen Tierwelt und herrlichen Landschaften vom Wasser aus zu bestaunen.

Hier kannst Du Bootssafari erleben

Queen Elizabeth Nationalpark – Facts

  • Der Queen Elizabeth Nationalpark ist der zweitgrößte und bekannteste Nationalpark in Uganda
  • Er liegt auf dem Äquator, ist seit 1952 Nationalpark und wurde 1954 anlässlich des Besuchs der Queen umbenannt in Queen Elizabeth National Park
  • Wegen der hohen Biodiversität und der anzutreffenden Ökosysteme („Biosphere Reserve for Humanity“) gehört der Park zum UNESCO-Welterbe
  • Nord- und Südteil sind getrennt durch den Kazinga-Kanal, der die beiden Seen Lake Edward und Lake George (Frischwasserseen) auf natürliche Weise verbindet
  • Im Norden gibt es Kraterseen mit Flamingos, den Katwe Salt Lake, wo seit dem 16. Jahrhundert bis heute nach alter Methode Salz abgebaut wird, im Süden die Kyambura Gorge, eine 16 km lange und 100 m tiefe Schlucht, und das Kyambura Wildreservat, in dem Schimpansen-Tracking möglich ist
  • Der Queen Elizabeth Nationalpark hat 600 Arten Vögel (Queen Elizabeth Bird Observatory), 10 Primatenarten und knapp 100 Säugetierarten
  • Zu sehen gibt es weite Savannen- und Flusslandschaften, vier Arten der berühmten “Big Five” (Löwe, Leopard, Büffel, Elefant), außerdem Nilpferde, Antilopen, Krokodile
  • Für Aktive: Game Drives, Night Game Drives, Bootstoure, Wanderungen, Schimpansen-Tracking

Jinja am Nil – Facts

  • Jinja stellt mit seinen 80.000 Einwohner die viertgrößte Stadt Ugandas dar.
  • Ganz in der Nähe befindet sich die Quelle des Nils (Source of the Nile). 1858 hat hier der britische Forscher Speke die vermeintliche Quelle des Nil entdeckt (als „wahr“ bestätigt wurde sie erst später). Sie wird an der Stelle vermutet, wo der Nil aus dem Viktoriasee „herausfließt“ und ein Blubbern gesehen werden kann. Dort befinde sich der Austritt des Weißen Nils aus dem Viktoriasee. In Khartoum wird der Weiße Nil mit dem Blauen Nil vereint.
  • Fun Facts: Noch heute gibt es immer wieder neue Entdeckungen der „echten“ Quelle des Nils. Ca. 5% des Wassers aus der „Nilquelle“ kommt in Ägypten an.
  • Die junge und pulsierende Stadt wird auch die „Action-Hauptstadt“ Ostafrikas genannt, in erster Linie wegen der zahlreichen Wassersportaktivitäten, die man auf dem Nil unternehmen kann.
  • Das „Abenteuer-Land“ hat folgende Aktivitäten zu bieten: Rafting; auf den vermeintlich besten Stromschnellen der Welt (Stromschnellen Grad IV und V); immer begleitet von einem Sicherheitsboot und Kayaks; Kayakfahren, Stand-Up Paddeling, Tubing; Bootsfahrten, in ruhigeren Gewässern auch für Familien; Bungee Jumping; Reiten.
  • Im September: Nyege Nyege Festival, eines der hippsten Musikfestivals Afrikas.

Lake Victoria – Facts

  • Der Lake Victoria ist der größte See Afrikas, der drittgrößte See und zweitgrößte Süßwassersee der Welt.
  • Der See ist Teil der Staaten Uganda, Tansania und Kenia, hat eine Oberfläche von über 68.000 Quadratkilometer, und ist nicht tiefer als etwa 80 Meter.
  • Der Viktoriasee ist eine wichtige Wasserquelle für den weißen Nil und findet durch Fischerei und im Transportbereich seine wirtschaftliche Bedeutung.
  • Auf dem Viktoriasee kann man Bootstouren unternehmen (insbesondere zum Sonnenuntergang zu empfehlen).
  • Ein Besuch der Ssese Islands ist für einen oder mehrere Tage zu empfehlen, wenn man Ruhe sucht. Die Bugala oder Banda Island laden den Besucher zum Entspannen und Relaxen ein. Abends kann man hier dramatische Sonnenuntergänge genießen. Fähren zu den Inseln operieren von verschiedenen Häfen unweit von Entebbe.
  • Vom Baden im Lake Victoria wird aufgrund der Verbreitung von Bilharziose (Infektions- bzw. Wurmkrankheit) und zahlreichen Flusspferden und Krokodilen dringend abgeraten.

Murchison Falls Nationalpark – Facts

  • Der Murchison Falls Nationalpark (lokal Kabalega Nationalpark) liegt 300 Km nördlich von Kampala und ist mit 4000 Quadratkilometer der größte Ugandas, seit 1926 Wildreservat, seit 1952 Nationalpark.
  • Der Park war früher einer der wichtigsten und bekanntesten Parks in Ostafrika mit riesigen Beständen (z.B. 15000 Elefanten), allerdings hat die Wilderei nur wenige Tiere hinterlassen. Im nördlichen Teil (flächenmäßig 1/3) leben heute 80% der Tiere.
  • Der Park verfügt über eine sehr abwechslungsreiche Vegetation: Grassavanne (Norden), Trockenwald (Süden), Hügel und Sümpfe (Westen), Baumsavanne (Osten).
  • Der Viktoria-Nil durchquert den Nationalpark über 120km auf dem Weg zum Lake Albert.
  • Die Murchison Falls sind Namensgeber des Parks, bedeutendes Wahrzeichen und wohl die kräftigsten Wasserfälle der Welt. Bei einer Flussbreite von 50m fällt der Nil durch einen 6m breiten Felsspalt etwa 42m in die Tiefe (300 000l Wasser pro Sekunde).
  • Auf Safaris (Tag und Nacht) gibt es zahlreiche Giraffen, fast 1500 Elefanten, Hyänen, Kobs (Grasantilopen), Sitatunga-Antilope, Buschböcke, auch Löwen und Leoparden haben gesicherte Bestände, werden aber eher selten angetroffen.
  • Weitere Aktivitäten sind Vogelbeobachtungen (über 460 Arten), Bootstouren (Nilkrokodile, Nilpferde und andere Tiere) und Schimpansen Tracking im Budongo Forest.

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